About the work
[Introducción – gesprochen, tiefer Hall] Die Magie ist nie verschwunden… sie wartet nur auf den Moment, in dem du vergisst, dich selbst zu betrachten. [Vers 1 – ruhig, fließend] Jeden Morgen ging ich bis zum Wasser, doch ich trat niemals hinein. Der Wald sprach lauter als die Reinigung, jedes Geräusch zog mich fort. Die Welt rief ständig nach mir, alles schien heller als das Wesen, das ich werden sollte. Und ohne es zu wissen, lernte ich zu verschwinden. [Vers 2 – cálido, erzählend] Der Schmutz stand geschrieben auf meiner Haut, doch das war nicht, was er sah. Nicht die Zeit, nicht der Staub, nicht die Nachlässigkeit, etwas Tieferes… die Essenz. "Du könntest Leben wachsen lassen hinder deinen Ohren", rief die Stimme der Vernunft. "Es ist egal, wie lange du dort stehst, aber tu etwas mit dem, was du findest." [Estribillo previo – Spannung, anhebend] Ich senkte den Blick und gestand schließlich: Wenn ich ins Wasser sehe, bleibt kein Bild zurück. Ich weiß nicht, wo ich berühren soll, ich weiß nicht einmal, wer ich bin. [Estribillo – offen, ruhig und weit] Kein Spiegel im Wasser, kein Bild, das mir begegnet. Wenn ich mich nicht sehe, erwacht etwas tief in mir. Kein Spiegel im Wasser, keine Maske, keine Form zu verteidigen. Wenn das Ich nicht mehr ablenkt, Startingnt die Unschuld neu. [Vers 3 – lichtvoll, sanft erhebend] Ich hob den Blick, und die Freude war da. Keine Strafe, kein Urteil, nur Klarheit in der Luft. Er legte mir einen Smaragd in die Hand, als öffnete sich eine verborgene Tür: „Du hast deine Unschuld nicht verloren, du hast sie vergessen, als du dein eigenes Gesicht erkannt hast.“ [Puente – halbes Tempo, episch ruhig] Ohne Bild gibt es keine Angst. Ohne Namen gibt es keine Kette. Wenn ich mich nicht sehen kann… kann ich alles sein. [Finaler Chor – weit, kraftvoll, transformierend] Kein Spiegel im Wasser, kein Glas, das meine Form bewahrt. Wenn das Ich sich im Schweigen auflöst, wird Verwandlung geboren. Kein Spiegel im Wasser, keine Identität zu erhalten. Die Magie kehrt in die Welt zurück, wenn du vergisst, wer du zu sein glaubtest. [Outro – gesprochen, langer Nachhall] Die Essenz des Magiers ist nicht die Macht… sie ist die Verwandlung. Unschuld ist zu sein, ohne sich beim Sein zu sehen.
Copyright registered declarations
Consolidated inscription:
Copyright infringement notifications:
0
Contact
Consolidated inscription:
Copyright infringement notifications:
0
Contact
Consolidated inscription:
Copyright infringement notifications:
0
Contact
Notify irregularities in this registration
AI Availability Declaration
This work cannot be made available to AI systems.
Creativity declaration
AI tools have been used in the following phases and %
|
AI |
Human |
| Concept and vision of the work |
|
| Creative direction |
|
| Production |
|
Print work information
Work information
Title KEIN SPIEGEL IM WASSER
[Introducción – gesprochen, tiefer Hall] Die Magie ist nie verschwunden… sie wartet nur auf den Moment, in dem du vergisst, dich selbst zu betrachten. [Vers 1 – ruhig, fließend] Jeden Morgen ging ich bis zum Wasser, doch ich trat niemals hinein. Der Wald sprach lauter als die Reinigung, jedes Geräusch zog mich fort. Die Welt rief ständig nach mir, alles schien heller als das Wesen, das ich werden sollte. Und ohne es zu wissen, lernte ich zu verschwinden. [Vers 2 – cálido, erzählend] Der Schmutz stand geschrieben auf meiner Haut, doch das war nicht, was er sah. Nicht die Zeit, nicht der Staub, nicht die Nachlässigkeit, etwas Tieferes… die Essenz. "Du könntest Leben wachsen lassen hinder deinen Ohren", rief die Stimme der Vernunft. "Es ist egal, wie lange du dort stehst, aber tu etwas mit dem, was du findest." [Estribillo previo – Spannung, anhebend] Ich senkte den Blick und gestand schließlich: Wenn ich ins Wasser sehe, bleibt kein Bild zurück. Ich weiß nicht, wo ich berühren soll, ich weiß nicht einmal, wer ich bin. [Estribillo – offen, ruhig und weit] Kein Spiegel im Wasser, kein Bild, das mir begegnet. Wenn ich mich nicht sehe, erwacht etwas tief in mir. Kein Spiegel im Wasser, keine Maske, keine Form zu verteidigen. Wenn das Ich nicht mehr ablenkt, Startingnt die Unschuld neu. [Vers 3 – lichtvoll, sanft erhebend] Ich hob den Blick, und die Freude war da. Keine Strafe, kein Urteil, nur Klarheit in der Luft. Er legte mir einen Smaragd in die Hand, als öffnete sich eine verborgene Tür: „Du hast deine Unschuld nicht verloren, du hast sie vergessen, als du dein eigenes Gesicht erkannt hast.“ [Puente – halbes Tempo, episch ruhig] Ohne Bild gibt es keine Angst. Ohne Namen gibt es keine Kette. Wenn ich mich nicht sehen kann… kann ich alles sein. [Finaler Chor – weit, kraftvoll, transformierend] Kein Spiegel im Wasser, kein Glas, das meine Form bewahrt. Wenn das Ich sich im Schweigen auflöst, wird Verwandlung geboren. Kein Spiegel im Wasser, keine Identität zu erhalten. Die Magie kehrt in die Welt zurück, wenn du vergisst, wer du zu sein glaubtest. [Outro – gesprochen, langer Nachhall] Die Essenz des Magiers ist nicht die Macht… sie ist die Verwandlung. Unschuld ist zu sein, ohne sich beim Sein zu sehen.
Work type Music
Tags navas, muro, raza, español, ebro, balada, kinspirewolfbat, retaguardia, tizona, letra, tercioespañol, valle, estandarte, roble, fiebre, canción, música, canto, torre, alcázar
-------------------------
Registry info in Safe Creative
Identifier 2512214087848
Entry date Dec 21, 2025, 10:49 PM UTC
License All rights reserved
-------------------------
Copyright registered declarations
Author - Composer. Holder Ivan Sanchis Garcia. Date Dec 21, 2025.
Author - Lyricist. Holder Ivan Sanchis Garcia. Date Dec 21, 2025.
Author - Song producer . Holder Ivan Sanchis Garcia. Date Dec 21, 2025.
Information available at https://www.safecreative.org/work/2512214087848-kein-spiegel-im-wasser